"Fight for Japan" Blog Tag 8

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von Peter Angerer

Wow! Was für eine Woche! Unglaublich und elektrisierend, was Kristin und ich in dieser Woche alles erlebt haben. Begonnen hatte alles mit einem Versprechen von uns, dass wir den nächsten Kampf von Naohiro Mizuno in Japan live sehen würden um ihn anzufeuern. Aus der Liebe zu Japan, den Kämpfern dort, die wir kennen, den Trainern, dem Sport, der Kultur und und und wuchs der Wunsch dieses Land wieder zu besuchen. Und: diesem Land zu helfen! Nach Fukushima ist es an der Zeit diesem Land etwas davon zurück zu geben, was es uns durch den Sport Jahrzehnte- und Jahrhundertelang gegeben hat. Aus diesem Grund machten Kristin und ich uns auf den Weg. Auf eine Mission. Leute zu treffen, Unterstützung und Hilfe zu suchen und neue Freundschaften aufzubauen. Abschließen wollten wir nun die atemberaubende Woche mit einem Trip zum Mount Fuji, dem höchsten Berg Japans. Hier, in der Natur dieses wunderbaren Landes, wollten wir Abschied nehmen, bis wir das nächste Mal wieder kommen würden.

Frühmorgens machten wir uns mit dem Bus auf einen stundenlangen Weg zum Wahrzeichen Japans. Das Training der letzten Tage steckte mir arg in den Knochen und so verbrachte ich die meiste Zeit der Fahrt mit dem, was ich am besten kann: schlafen. Als wir gegen Mittag dann endlich bei Fuji-san angekommen waren, verschlug es mir erneut die Sprache. Über den Wolken ragte der Gipfel dieses majestätischen Berges heraus. Und wir auf dem Weg fast bis zum Gipfel. „Station 5“ auf 2305 m Höhe sollte unser Ausflugsziel sein. Dort angelangt überwältigte uns die Schönheit des Mount Fuji voll und ganz. Man fühlt sich hier mit dem Land verbunden. Zugehörig. Und hier wurde mir erneut klar: es ist richtig, was wir machen! SHOOTO KINGS hat in Japan für Aufmerksamkeit gesorgt. Man kennt uns und man schaut auf die deutschen Shooter. Shooto Germany ist ein Begriff in Japan. Das, was wir machen, findet Anerkennung. Und unsere Hilfe für die Opfer von Fukushima wird angenommen. Wir werden von allen Seiten dabei unterstützt. Wir erhalten Hilfe von denen, denen wir helfen wollen. Egal welcher Verband, welches Team, welcher Kämpfer. Alle tun sich zusammen und helfen SHOOTO KINGS den Opfern von Fukushima zu helfen.

Hier oben, unterhalb des Gipfels von Mount Fuji, wurde mir bewusst, wie richtig das ist, was wir gerade machen. Ein unbeschreibliches Gefühl der Zufriedenheit und erlebter innerer Friede ist die Belohnung für dieses Projekt. Mir genügt das!

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Personen, Unternehmen, Verbänden und Sponsoren bedanken, die uns bisher dabei untertützen:

Restaurant und Bar Mezcalitos Reutlingen
Restaurant Joli Reutlingen
Restaurant Tokyo Reutlingen
Profis Gebäudemanagement GmbH
Profis Immobilien GmbH
„Kings and Bastards“
„Junge Mobile“
„KLM Mobile“
„No Limit Custom Bikes“
Philipp Rauscher
Alexander Budja
Bruno-Hervé Rico
Marcus Reiss
Mario Jaranovic
Natascha Jaranovic
Patrick Grauer
Uwe Grauer
Olaf Röhm
Holger Schnell
Thomas Bitzer-Prill
Till Scheel
Uwe Scheuermann
Michael Sapper
Enson Inoue
Kohei Yasumi
Masakazu Sakai
Kazuhiro Sakamoto
Shooto Japan
Pancrase
Hisao Ikeda
Purebred Omiya
Noboru Asahi
Tokyo Yellowmans
Kenji Osawa
HEARTS MMA Shinjuku
Christian Kast
Trödler Engstingen

Domo arigato gozaimashita!

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