1on1 mit Sven Neumann

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Ein ganz besonderes Interview durften wir gestern mit dem Promoter von einer der erfolgreichsten deutschen MMA Serien führen. Sven Neumann von Respect FC stand uns Rede und Antwort und gibt Einsicht in die Zukunft von Respect FC, seine Ansichten über das MMA in Deutschland und vieles, was ihm schon lange auf der Seele liegt.

Kakutogi: Guten Tag, Sven! Es freut mich sehr, dass Du Dir kurz die Zeit für ein Interview mit uns nimmst, obwohl Du als Veranstalter von Respect FC ja gerade wortwörtlich bis zum Hals in Arbeit stehst. Die Amateur Championships in Prüm, Respect in Karlsruhe nur eine Woche später und am 09. April dann gleich noch die große Show in Köln mit zahlreichen guten Namen auf der Fightcard. Warum legt Respect FC in diesem Jahr gleich mit einem solchen Höllentempo los? Was treibt Dich an, derart viele Events gleich im ersten Halbjahr an den Start zu bringen?

Sven Neumann: Hallo, ja immer gerne doch. Weil Ich einfach Bock drauf habe. Ich habe zwar jedes mal das Gefühl, ich bin um 10 Jahre gealtert, aber „I love this shit“. Wir werden ja im ersten Halbjahr auch noch ein weiteres Event machen und erstmals mit RESPECT.FC nach Rheinland Pfalz gehen. Gespräche dafür laufen bereits und ich denke mal in den nächsten ein bis zwei Wochen gehen wir damit an die Öffentlichkeit. Wird etwas besonderes.

Kakutogi: Wenn man beobachtet, wie Du im letzten Jahr ¨ abgeliefert hast mit vier Shows, dann fragt man sich, wohin das dieses Jahr bei Dir noch führen soll. Auf der anderen Seite werden Veranstalter mit weit weniger Events und deutlich schwächeren Fightcards von einigen Seiten mit Erwähnungen, Awards und Lorbeeren überhäuft. Was denkst Du ist der Grund dafür und wie gehst Du persönlich damit um?

Sven Neumann: Ja, die Anzahl „vier“ werden wir in diesem Jahr bereits im Sommer erreicht haben. Ich will mit der Serie omnipräsent sein. Das heißt, wenn man an MMA denkt in Deutschland, dann muss einem sofort RESPECT FC einfallen. Es gibt denke ich zur Zeit keine deutsche Serie, die ständig und so viele News generiert, wie wir. Das mit den Magazinen sehe ich entspannt. Ich habe ja selber eins und weiß, wie es läuft. Wobei ich aber auch ganz klar sagen muss das ich RESPECT.FC und KICKFIGHTER klar voneinander trenne. Es wäre mir ein leichtes alles exklusiv an den KICKFIGHTER zu geben. Ich sehe darin aber keinen Sinn, genauso wenig Sinn einem anderem Magazin etwas exklusiv zu erteilen. Wir machen unsere RESPECT.FC News und teilen es allen mit. Wer dann was schreiben will, soll das tun und wer nicht, der halt nicht. Es ist doch ein offenes Geheimnis, dass jedes Magazin in irgendeiner Art und Weise mit einer Eventreihe verbandelt ist. Wer das Gegenteil behauptet, spricht die Unwahrheit. So bündelt man seine Kräfte in diese Richtung und ist auch was Awards angeht manipulativ. Aber das ist ok. Ich habe mich z.B. sehr gefreut, dass wir dieses Jahr bei GnP1 wieder unter den Top Drei Veranstaltern waren. Aber ansonsten; Awards sind mir egal. Ich will die Zuschauer vor Ort in die Halle bekommen und die sollen sagen: “Was für geile Kämpfe, da gehen wir nächstes mal wieder hin”, das ist mein Award!

Kakutogi: Gerade das Matchmaking von Respect FC zeigt eine deutliche Handschrift von Dir. Auf der einen Seite gibst Du neuen Talenten eine echte Chance für einen Auftritt auf großer Bühne, Du hast aber auch immer wieder erfahrene Veteranen aus dem In- und Ausland am Start. Du bietest dem Publikum damit immer spannende Fights. Was ist Dein Geheimnis?

Sven Neumann: Das simple Geheimnis ist denke ich, dass es der Teil meiner Arbeit ist, an dem ich den meisten Spaß habe. Wenn ich Sonntagsfrüh von einem Event nachhause fahre habe ich ein Ritual. Ich mache bei uns zuhause auf dem Feldberg Rast, setze mich mit einem Zettel, einem Stift und zwei Bier auf eine Parkbank und plane neue Kämpfe. in der Regel versuche ich auch Kämpfe wie Fortsetzungsromane zu matchen. Es ist wie Schach. Denke immer ein zwei Schritte voraus und wäge ab was passiert wenn. Ansonsten lege ich sehr viel Wert auf unverbrauchte frische Kämpfer. Du kannst auf dem Papier einen Bombenfight hinlegen und in Real wird es der Langweiler des Abends, dann hast du zwei junge Kerle von denen du weißt die geben alles, die kennt zwar noch keiner aber die liefern einfach ab. Die richtige Mischung macht es aus.

Kakutogi: Beim letzten Event im Dezember (Caged 2) wurdest Du von Absagen arg gebeutelt. Ich kann mich daran erinnern, dass das auch schon vor Deiner Zeit einmal bei Respect passiert ist, und quasi die halbe Fightcard in der Woche vor dem Event weggebrochen ist. Als Veranstalter natürlich ein absoluter Albtraum. Wie gehst Du mit solchen Situationen um und wie wirst Du versuchen in Zukunft solche Situationen zu vermeiden?

Sven Neumann: Ja, wenn ich daran denke, bekomme ich heute noch Kopfschmerzen. Ich weiß nicht ob manchen Sportlern nicht bewusst ist, was sie da für einen wirtschaftlichen Schaden anrichten können. Ich denke gänzlich wird sich so etwas nie verhindern lassen. Wir haben aber durchaus unsere Mittel. Merke ich, jemand macht mir eine lange Nase, dann ist er raus. Ich verurteile niemanden und bei mir bekommt auch jeder seine zweite Chance aber was einige Sportler oder Teams doch unterschätzen ist, dass die Handvoll Promoter, die es in Deutschland für MMA gibt, sich alle untereinander kennen und man auch gemeinsam spricht und Erfahrungen austauscht. Gerader in dieser Hinsicht werden wir das Netzwerk jetzt intensivieren.

Kakutogi: Momentan herrscht in Deutschland ja so etwas wie ein ¨Diventum¨ bei vielen Kämpfern. Der möchte nicht gegen den kämpfen, der andere möchte nur kämpfen, wenn er dies oder das bekommt. Es wird anscheinend immer schwieriger, Kämpfe zu matchen. Schildere uns doch bitte mal Deine Erfahrungen damit und sage uns aus Deiner Sicht, was man dagegen machen kann oder sollte.

Sven Neumann: Ich schreibe meine Erfahrungen hernieder, veröffentliche sie in einem Buch und werde stinkreich mit diesen teils absurden und skurrilen Geschichten. Nein, im Ernst. Desto länger ich das mache, umso gelassener sehe ich das. Menschen sind nun einmal unterschiedlich und man muss auf verschiedene Art und Weise mit ihnen umgehen. Sportler sind wie Künstler, der eine einfacher, der andere etwas komplizierter, jeder hat seine eigene Persönlichkeit und so muss man sie behandeln. Was mir hier und da ein wenig fehlt, ist die Selbstreflektion. Wir machen immer noch Nischensport. Nicht mehr und nicht weniger und keiner hier ist ein Star, weil er ab und zu mal sein Gesicht in ein Videointerview strecken darf. Das ist eine unfassbar kleine Randgruppe die sich dafür interessiert. Das muss in die Köpfe rein. Wenn ich deinen Namen auf das Plakat schreibe und deswegen innerhalb von 48 Stunden das Event ausverkauft ist, dann bist du ein Star. Solange das nicht so ist und ohne Fernsehen sind wir da noch soweit weg, wie die Erde von der Sonne, solange müssen alle an einem Strang ziehen. Sportler, Trainer/Manager und Promoter. Dass wir die Hallen voll bekommen und gewährleisten, dass die Eventserien überleben. Keiner muss denken, dass man mit so etwas reich wird. Wenn ich hier und da höre “Nein auf Karten verkaufen habe ich keinen Bock”, dann schwillt mir schon der Kamm. Letztendlich bestimmt sich der Wert und dadurch auch die Gage eines Sportlers darüber, wie sehr er sich für die Serie einsetzt.

Kakutogi: Thema ¨Bilanzjäger¨ und ¨Ranking Positionen¨. Wie schwierig ist es als Veranstalter hierzulande noch qualitativ gute Fightcards auf die Beine zu stellen? Möchtest Du den Kämpfern hier etwas mit auf den Weg geben?

Sven Neumann: Ach, als so schwer empfinde ich das gar nicht. Ja klar hört man immer wieder “Nein gegen denn will ich nicht, wir müssen erst einmal den Rekord aufbauen” Ganz ehrlich: Was nützt dir eine tolle 6-0, wenn du nur Fallobst, Debütanten oder Negativrekordler gekämpft hast? Wer auf die Nummer eins  und vielleicht sogar den Sprung über den großen Teich schaffen will, der muss alles kämpfen, was sich ihm in den Weg stellt. So einfach sehe ich das. Da kann man auch mal gegen einen starken Mann verlieren. Wenn die Matchmaker sich diesen Kampf anschauen und sehen das du abgeliefert hast ist das teils mehr Wert, als ein Sieg gegen irgendeinen ungarischen Busfahrer. Genauso sehe ich das in Hinsicht auf Rematches. Es gibt nichts schwereres als einen Rückkampf hinzubekommen. Das werde ich wohl nie verstehen. Was in drei Teufels Namen spricht gegen Rückkämpfe. Ich höre dann immer “Das bringt uns nicht weiter” Ausgerechnet das Boxen macht es uns gerade vor, dass dies ein probates Mittel ist und auch in der UFC ist es gang und gebe. Solche Kämpfe haben einfach eine besondere Brisanz. Liefern sich zwei Kämpfer einen geilen Fight, dann verlangt doch alleine schon das Fairplay seinem Gegner die Möglichkeit auf eine Revanche einzuräumen. Wenn ich hier mal das Tennis als Beispiel anführen darf. Da kannst du doch auch nicht hergehen und sagen, gegen den oder die spiele ich nicht mehr. Ich habe doch schon einmal gewonnen. Wenn du wirklich denkst, dass du der Bessere bist, warum kämpfst du dann nicht noch einmal gegen ihn? Gut, läuft einer der beiden mit einer Siegesserie herum und der andere hat eine Niederlagenserie, kann ich es nachvollziehen. Bewegen sich beide Sportler aber auf dem selben Level was Ranking und Rekord angeht, dann muss ich klar sagen ist es die Möglichkeit zu zeigen, wer von beiden wirklich der Stärkere ist. Wir berauben uns da selber um ein starkes Promotiontool. Lernen von den Großen sage ich nur…

Kakutogi: Was sind Deine erklärten Ziele für das MMA in Deutschland und welche Rolle spielt Respect FC dabei? Wo siehst Du Respect FC momentan und wo in zwei Jahren?

Sven Neumann: Ich möchte mit meinen bescheidenen Mittel ein Stück dazu beitragen, diesen tollen Sport, der in meinen Augen die kompletteste Disziplin im Kampfsport darstellt, mit dort hin zu führen, wo er meiner Meinung nach hingehört. Ins Licht der Aufmerksamkeit. MMA hat mit so vielen Vorurteilen zu kämpfen, aber einst war es beim Boxen nicht anders. Dieser Sport hat soviel Potential und ich bin mir sehr sicher, dass auch in Deutschland eines Tages große Arenen gefüllt werden können. Gerade heute habe ich in einem Interview gelesen, in dem ein Promoter darüber spricht, man habe das Ziel Kämpfer für ausländische Ligen zu formen. Das sehe ich vollkommen anders. Mein Ziel ist es starke Sportler zu formen und diesen die Möglichkeit zu erschaffen sich dreimal zu überlegen, ob sie ins Ausland gehen wollen, oder aber hier die Möglichkeit haben von ihrem Sport zu leben. Ich muss hier nochmal das Beispiel eines anderen Sportes aufgreifen. Die Fußball Bundesliga Vereine setzen nicht soviel Kraft in ihre Nachwuchsarbeit, damit die Sportler dann in ausländischen Ligen spielen, sondern dass die Bundesliga zu den stärksten Ligen der Welt gehört. Klar holt man sich Ausländer, aber die Basis liegt in deutscher Hand. Wollen wir eines Tages die großen Shows im TV haben, brauchen wir unsere eigenen Kämpfer. Fighter, die sich eine Fanbase aufgebaut haben und etwas darstellen. Uns deutschen Promotern hilft es keinen Meter weiter, wenn jeder, der irgendwann mal das Potential erbringt, bei einer polnischen, russischen oder amerikanischen Promotion exklusiv unter Vertrag steht. Der Weg ist noch weit, aber deswegen muss man trotz alledem bereits heute darüber nachdenken, wie man es hinbekommt, es für unsere Fighter attraktiv zu machen. Nehmen wir KSW. Diese Serie lebt von ihren Local Heros. Sind wir doch mal ehrlich. In der Regel werden deutsche Kämpfer nicht ins Ausland geholt, weil man sich davon verspricht sie dort als Stars aufzubauen.

Kakutogi: Schildere uns doch mal kurz Deine ganz persönliche Vision von Respect FC. Was bedeutet das Label für Dich und was willst Du mit Respect FC in Deutschland bewegen? Ganz einfach: wo soll die Reise hingehen?

Sven Neumann: Als ich vor gut einem Jahr das Angebot erhalten habe RESPECT.FC zu übernehmen habe ich nicht lange nachgedacht. Ich gebe zu, hier bin ich manchmal zu impulsiv und war mir nicht zu 100 % darüber im Klaren, was ich mir damit aufbürden würde. Ich war und bin immer noch davon überzeugt, dass RESPECT.FC ein tolles Label ist, aber man muss auch ganz klar sagen es hatte tiefe Kratzer. Das haben wir vor allem bei unserer ersten Show in Wuppertal zu spüren bekommen. Hier habe ich Lehrgeld bezahlen müssen aber ich bin ein Kämpfer und lasse mich auch von Rückschlägen nicht beeindrucken. Ich denke das Brand ist auf einem guten Weg und das Ziel kann nur heißen RESPECT.FC wieder dort hin zu führen, wo das Brand dank der tollen Aufbauarbeit von Ben Helm und Sebastian Tladlik zwischen 2011 und 2013 gestanden hat. RESPECT.FC muss wieder eine der Topadressen werden, wenn man über deutsches MMA spricht.

Kakutogi: Du wirst am 28. Februar bei den Tryouts zu ¨Road to M1 Germany¨ live vor Ort mit dabei sein. Neben Deiner Zusammenarbeit mit Shooto Germany und Fight24 zeichnet sich hier eventuell eine weitere Zusammenarbeit ab? Worin siehst Du den Sinn in solchen Kooperationen und was wird das für Respect FC als eigenständiges Label bringen?

Sven Neumann: Als erstes fahre ich natürlich auf die Tryouts um zu scouten. Es ist eine tolle Gelegenheit für die Kämpfer sich zu präsentieren und auch die große Chance am Ende eines langen Weges bei einer Top Promotion einen Vertrag zu bekommen. Wann bekomme ich als Matchmaker schon die Gelegenheit soviel Kämpfer aus verschiedenen Ställen auf einmal zu beobachten? Ich sehe das aber durchaus auch mit einem weinenden Auge. Ich bin Realist genug um zu sehen, dass wir im Moment noch nicht in der Lage dazu sind, ziehende Sportler aufzuhalten. Wenn sich ein Kämpfer einen gut dotierten und langfristigen Vertrag sichern kann, muss er zugreifen. Längerfristig erhoffe ich mir aber auch, dass es eine fruchtbare Arbeit zwischen eben M-1 und RESPECT.FC geben wird. Ich sprach bereits darüber; längerfristig müssen wir unsere Talente halten. Das kann so aussehen, dass man sich austauscht und eben nicht nur als Zulieferer arbeitet, sondern auch als Empfänger. Ich bin sehr gespannt darauf, wie und ob sich deutsche Kämpfer in der Breite in so einer starken MMA Promotion und nicht zu vergessen so starken MMA Nation behaupten können.

Kakutogi: Was Dir schon lange auf dem Herzen liegt und was Du unbedingt loswerden willst:

Sven Neumann: Oh, ich habe mir jetzt soviel von der Seele reden können, dass ich hier ehrlich gesagt kaum noch etwas hinzufügen kann. Vielleicht dies noch. Man spricht in der deutschen MMA Szene immer gerne von Neid, Politik und Missgunst. Sind wir mal ehrlich. Das gehört doch dazu. Das ist in allen anderen Bereichen des Lebens, des Sports oder was auch sonst nicht anderes. Wichtig denke ich ist, dass man fair miteinander umgeht. Dem Einen passt meine Nase nicht und mir gefällt auch nicht jede. Am Ende des Tages müssen wir in den Spiegel schauen können und sagen wir haben alle das selbe Ziel. Wir wollen MMA in Deutschland erfolgreich machen. Dafür müssen nicht alle Freunde sein aber zu mindestens sollten alle am selben Ende des Strangs ziehen. Es muss nun keiner denken “Ach Gott, nimmt der sich wichtig”. Nein das tue ich nicht und auch meine Ansichten sind sicher nicht der Weisheit letzter Schluss. Ich habe Visionen und diese vertrete ich. Genau wie andere ihre Vorstellungen haben und dafür einstehen.

Kakutogi: Sven, ich danke Dir für Deine offenen Antworten und bin mir sicher, dass der Eine oder Andere durch Deine Worte zum Nachdenken angeregt wird. Es ist immer wieder interessant, die Meinung eines erfahrenen Promoters zur Szene in Deutschland zu hören. Die letzten Worte gehören natürlich Dir alleine:

Sven Neumann: Die berühmten Schlussworte. Als erstes Danke ich erst einmal dir Peter für das Interesse. Außerdem darf ich meinen Sponsoren danken. Allen alten, neuen, gegangenen und gebliebenen. LEGION OCTAGON, KWON, ZEC+, JUSTYFIGHT, BADASS, FIGHTNATURE. Meinem Team: Hier ganz besonders Jörg. Aber auch Rieke, Stefan. Matze, Simon, Raja, Sascha, Dominik, Simon 2, Andi, Thomas H. und allen anderen. Den Kampfrichtern, Ärzten, Sanitätern, Sportlern, Security, Trainern, Managern und allen die ich vergessen habe. So ein Event ist keine One man Show. Die Arbeit von jedem ist so wichtig. Danke !

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